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Sonntag, 23. November 2014

Lass mich doch ein bisschen träumen





Hallöchen,
es ist mal wieder einiges an Zeit vergangen seit meinem letzten Post. Die Uni hält mich doch fest im Griff und ich komme kaum zum Foto bearbeiten, obwohl ich doch ziemlich viel fotografiere. Leider habe ich meine Computermaus am Wochende verloren und muss mir nun eine neue besorgen, um wieder gut Bilder bearbeiten zu können.

Das obere Bild ist auf einem Spaziergang durch meine Heimat entstanden und ich liebe den Ausdruck der Kuh einfach. Eine Freundin meinte, als sie das Bild betrachtete: "Das könnte ja glatt aus ner Werbung stammen." Diese Aussage hat mich sehr zum Lachen gebracht, da es eigentlich nur ein pures Glück war, dass die liebe Kuh sich so hingedreht hat.

Das zweite Foto ist ebenso relativ spontan entstanden, als wir auf der Rückfahrt vom Eistobel im Allgäu waren und der Sonnenuntergang einfach so toll war, dass wir spontan angehalten haben, damit ich Fotos schießen konnte.

Ich wünsche euch allen eine guten Start in die neue Woche ;D



Dienstag, 30. September 2014

"Tiere reden mit den Augen oft vernünftiger als Menschen mit dem Mund." - Ludovic Halévy (1834 - 1908)

 (Nikon D3200 | f5 | 1/200s | ISO 100 | 55mm)

(Nikon D3200 | f 6.3 | 1/320s | ISO 100 | 200 mm)

(Nikon D3200 | f8 | 1/100s | ISO 450 | 55mm)

Nun ist es auch schon wieder zehn Tage her, seit ich meinen letzten Post geschrieben habe. Zum x-ten Mal bemerke ich, wie schnell die Zeit verfliegt. Ich habe die erste Woche in Stuttgart hinter mich gebracht und viele neue Leute kennengelernt. Momentan bin ich für eine Woche zurück in der Heimat. Als ich zurückgekommen bin, hat es sich erst einmal komisch angefühlt zurück bei der Familie zu sein. Ob dieses Gefühl bald normal wird?
Der Mathepräsenzkurs hat mir inhaltlich nicht besonders viel gebracht, da fast alles reine Wiederholung war. Richtig los geht mein Studium und Studentenleben erst in der nächsten Woche. Ich genieße nun die letzten freien Tage und die Zeit mit meiner Familie.

Fotografisch hat sich in den letzten Tagen auch einiges getan. Ich habe mir ND-Filter zugeleckt sowie einen Fernauslöser, um nun besser Langzeitbelichtungen durchführen zu können. Das Wetter hat bisher noch nicht so gut mitgespielt, jedoch habe ich bereits an nahem Gewässer herum experimentiert. 

Doch bevor ich mit den neuesten Fotos auftrete, gibt es hier einige die im Mai diesen Jahres entstanden sind, während eines Besuches im Hirschgehege nahe Ravensburg. Wenn ich nun durch die alten Bilder klicke, finde ich viele gar nicht mehr so toll und frage mich ernsthaft, was ich da für Bilder geschossen habe. Dennoch sind noch ein paar schöne dabei. Die ihr hier seht. Das zweite ist etwas stärker bearbeitet, da ich an dem Foto etwas herumexperimentiert habe.

Dienstag, 2. September 2014

A Moment in Life

Ein Monat ist es nun her, dass ich zuletzt gepostet habe. Die Zeit zerrinnt wirklich wie Sand in den Händen. Es war doch erst Juli und nun ist es bereits September. In den letzten Wochen ist viel geschehen. Einerseits war ich eine Woche in Rom, habe den D3 auf meiner Querflöte abgelegt und die vergangenen Tage an der Ostsee in einem kleinen Örtchen namens Boltenhagen verbracht.
Andererseits habe ich einen Studienplatz an der Hochschule der Medien in Stuttgart angenommen und werde in den kommenden Wochen dorthin umziehen. Wie viel einfach in einem Leben passieren kann. Dabei ist doch nur ein Monat vergangen und ich fühle mich dennoch verändert. Ist das normal? Ich habe so viel mehr erlebt, als ich es sonst getan hätte. So viel mehr gesehen und eine Menge Erinnerungen sind geschaffen worden.


Die Fotos stammen noch aus dem Monat Juli. Ich hatte zufällig meine Kamera dabei als ich an einem Fliederbusch vorbei gekommen bin, der von Schmetterlingen nur so umschwirrt wurde.

Freitag, 18. Juli 2014

Der Freund an meiner Seite

Unerwartete freudige Überraschungen sind immer die schönsten. Zumindest habe ich heute dieses Gefühl, denn mit der Post kam heute die erste Zulassung zu einer Hochschule an der ich mich fürs Studium beworben hatte. Es war zwar die Zulassung zu meiner Wunschhochschule, dennoch bin ich extrem happy über sie. Nun erwarte ich in den folgenden Tagen und Wochen(?) noch die Rückmeldung der anderen Hochschulen in der Hoffnung, dass ich eine Auswahl habe.


Montag, 2. Juni 2014

Die größte Schönheit der kleinsten Dinge bleibt uns meist unbemerkt

Wer bleibt schon einmal stehen, um einen Schmetterling zu betrachten? Dies tun nicht gerade wenige Menschen.
Doch wer folgt dem Schmetterling, wenn er daraufhin weiterfliegt? Dies tun nicht viele. Blickt man in das lachende Gesicht von Kinder die Schmetterlingen hinterher jagen, dann kann man sich doch sicher fragen, warum sie dies tun. Ich kann darauf sicher keine Antwort geben.

Dennoch weiß ich aber, dass Schmetterlinge wunderschöne Geschöpfe sind und für mich persönlich ist es relativ schwer sie in Fotos einzufangen. Es hat mich sehr gefreut, als ich es geschafft habe, die folgenden Fotos zu machen.
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Donnerstag, 8. Mai 2014

Das Entenpaar(1)

Der heutige Blogbeitrag ist der erste Teil einer zweiteiligen Serie die sich um Enten drehen wird. Die Fotos sind bereits über einen Monat alt und bisher bin ich noch nicht dazugekommen, sie euch zu zeigen. Jedoch soll dies heute auf eine etwas andere Art geschehen.
Es waren einmal zwei Enten, die lebten an einem See. Obwohl sie täglich auf dem See schwammen und nach Essen suchten, bemerkten sie nicht, wie einsam sie doch waren. Sie schwammen aneinander vorbei ohne dem anderen auch nur einen Blick zu widmen, zu tief waren sie in ihrer eigenen Welt und ihren eigenen Gedanken versunken.
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Die eine Ente wurde auch als “Entenmama” bezeichnet, da sie als weibliche Ente einmal die Aufgabe besitzen würde, Eier zu legen und Mutter zu sein. Ihr braunes Gefieder glänzte besonders schön in der Sonne und jeder der sie betrachtete, beneidete sie insgeheim, da ihre Zeichnung so klar und deutlich war, wie kaum eine andere.
Ganz besonders gerne ging die Ente an Land und watschelte am Ufer des Sees entlang um sich bewundern zu lassen. Nicht nur von vorne, nein auch von der Seite und von hinten sollten alle sie sehen.
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Um die zweite Ente nicht zu vergessen, auch sie wurde von allen bewundert und liebte es angehimmelt zu werden. Sie trug den Namen “Entenpapa”, denn er war nicht nur die schönste männliche Ente am gesamten See. Es dachte auch jeder, dass er einmal die besten Kinder erzeugen würde, die alle anderen in den Schatten stellten.
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Diese Beiden stolzen und fallen bewunderten Enten, die nichts interessierte als ihre eigenen Welt, in der sie mehr bewundert wurden als alle anderen. Begannen sich irgendwann nach etwas neuem zu sehnen. Entenpapa fühlte sich einsam und fragte sich, was ihm wohl fehlen würde.
Ebenso erging es Entenmama, die jedoch etwas klüger als Entenpapa war und begriff, dass sie jemanden an ihrer Seite brauchte.
Fortsetzung folgt….

Dienstag, 28. Januar 2014

A beautiful day in the snow

Es sind inzwischen mehrere Wochen verstrichen, seit diese Fotos entstanden sind. Es lag etwas Schnee, der gerade dabei war wegzutauen und es herrschte herrlichster Sonnenschein. Das interessanteste Motiv, meiner Meinung nach, ist der Apfelbutzen, der einfach so auf einem Pfahl stand und den wohl jemand dort vergessen hat. Ob derjenige wohl eine besondere Absicht gehegt hat, als er den Apfel nach dem Essen dort platzierte, oder ob er einfach zu faul war ihn ordnungsgemäß zu entsorgen? Wer weiß.